Stundenbild- Frühling mit allen Sinnen

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Begrüßung : namaste …….ich begrüße dich und dich und dich……

Vor wenigen Tagen war Frühlingsanfang. Die meisten Menschen freuen sich auf diese Jahreszeit: Auf die ersten Sonnenstrahlen, wir erfeuen uns am Gesang der Vögel, an den ersten blühenden Blumen und an dem zarten Grün der Bäume. Wir können den Frühling mit allen Sinnen wahrnehmen: Riechen, Fühlen, Hören, Sehen …. und wenn ihr euer erstes Eis esst sogar Schmecken. Man muss nur aufmerksam sein.

Rederunde: Was findest du besonders schön am Frühling?

Atemübung: Den Frühling riechen. Die Fenster öffnen, zuerst einmal tief ausatmen, Platz schaffen für frische Luft. Nun einige tiefe Atemzüge nehmen. Die Ausatmung sollte länger dauern als die Einatmung.“ Was riecht ihr? Spürt ganz bewusst wie ihr die frische Luft einatmet, wie sie euch erfrischt …….. wie der Kopf ganz klar wird(das konnten alle Kinder spüren).

Tipp: Falls jemand Heuschnupfen hat, Mundschutz nicht vergessen 🙂

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Kalte Luft ist geruchsärmer als warme Luft. Im Frühling wenn es wärmer wird und die Gräser und Bäume austreiben, die ersten Blüten blühen und die Pollen sich in der Luft verteilen, kann man das riechen- ein toller Duft, dieser Frühlingsduft.

“ Könnt ihr euch daran erinnern, dass die alten Yogi ganz genau die Natur und Tiere beobachtet haben und daraus die Asanas entwickelt haben. Genau so gut beobachten auch Menschen die mit und von der Natur leben ihre Umgebeung. Wie z.B. die Bauern- aus ihren Beobachtugen sind die Bauernregeln entstanden. Kennt Ihr die ? „

Asanas: Im Frühling mit den ersten Sonnenstrahlen (Sonne) erwachen die Samenkörner in der Erde .

„stellt euch vor ihr wärt ein winziges Samenkorn das unter der Erde auf die Ankunft des Frühlings wartet . Spürt wie der Regen über euch prasselt und die Wärme der Sonne die durch den Boden gefiltert wird“ aus Ganzheitlichen Entspannungstechniken für Kinder von Ursula Salbert.

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Die Kinder machen Partnerübungen: Ein Kind ist das Samenkorn, das andere Kind ist die Sonne oder der Regen.  Dann wird gewechselt. Den Regen stellen die Kinder damit dar. Bei den weiteren Yogaübungen wird es ebenso gehandhabt – abwechslend macht ein Kind die Yogaübung, das andere strahlt als Sonne oder prasselt als Regen.

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Wir beobachten eine Raupe– wie sie sich bewegt, wie sie sich durch Blätter futtert, wie sie sich bei Regen unter einem Blatt in Sicherheit bringt und schließlich zu einem wunderschönen Schmetterling wird. Am Teich hüpft fröhlich ein Frosch von Seerosenblatt zu Seerosenblatt. Eine Schlange schlängelt am Ufer entlang- es regnet und sie sagt : Sssssssso ein ssssssauwetter.

Dem König der Tiere, dem Löwen macht weder Sonne noch Regen etwas aus- kraftvoll summt er sein Lieblingslied: Es war einmal ein Schmetterling……..(Schmetterling / Mai Cocopelli – hier kann man reinhören).

Anregung zur Achtsamkeit:  von hier

Ist euch schon einmal aufgefallen dass alles stärker riecht bevor es regnet? Dass auch Geräusche scheinbar lauter sind? „

Stilleübung: Der kleine Yogi wandert zum Regenbogen (aus „Yoga für groß und klein: Der kleine Yogi„)

Verabschiedung: Wir verabschieden uns mit dem indischen Gruß, die Kinder bekommen Frühling zum Schmecken (Orangensaft zum kleinen Eis gefroren) .

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Und so hat es ihnen gefallen:

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Genießt den Frühling mit allen Sinnen

3 Kommentare

  1. Pingback: Stundenbilder | pünktchen .

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