for my eyes only…..

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Die Augen-

sie „sagen“ immer die Wahrheit. Der Mund kann sprechen was der Kopf sich zurecht legt, unsere Augen hingegen scheinen unmittelbar mit unserer Gefühlswelt verbunden zu sein.  Sie strahlen vor Freude, funkeln vor Spaß, sprühen vor Begeisterung-  drücken jedoch ebenso unmissverständlich Ärger, Traurigkeit oder Enttäuschung aus.

1000 Dinge sehen wir tagtäglich und wie wir sehen verrät uns viel über uns selbst. Fokussieren wir die eine dunkle Wolke am ansonsten blauen Himmel? Registrieren wir das freundliche Lächeln eines Fremden inmitten hektisch umherlaufender Menschen?

Wir beanspruchen unsere Augen sehr – pflegen sie aber viel zu wenig. Meistens schmieren wir lediglich Antifaltencreme um die Augen herum.

Im Yoga gibt es eine schöne Übung- Trataka, die sich zum einen als Einstiegsübung in die Meditation eignet und zum anderen eine Wohltat für die Augen ist. Eine kleine Übung, die man immer zwischendurch machen kann und sehr sehr wohltuend für die Augen ist, ist diese hier: Beide Hände fest aneinander reiben, bis beide Hände schön warm sind und sie dann auf die Augen legen….. herrlich.

Aber das Beste mit absolutem Wohlfühlfaktor ist ein Augenkissen. Ich habe mir heute eins gemacht- gefüllt mit Amaranth und Lavendelblüten. Amaranth kühlt ganz wunderbar. Ich habe mein Augenkissen fast herzförmig gemacht, so kühlt und erfrischt bis hoch zur Stirn. Die winzig kleinen Amaranth-Kügelchen schmiegen sich perfekt an.

Mein Augenkissen hat noch einen Bezug aus Seide bekommen – ein Hauch von Luxus, der sich himmlisch anfühlt. Ich habe geRUMSt !

Einen schönen 1. Mai

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15 Kommentare

  1. Pingback: eine Augenkissenhülle | pünktchen . ein kinderyogablog

  2. Ist wahr? Amaranth kühlt die Augen? Dann werde ich mir morgen mal gleich zwei Pakete besorgen 😉
    Die Übung mache ich auch gern, wenn ich in die Meditation gehe. Sie ist herrlich.
    Ich wünsche dir eine schöne Wochenmitte und liebe Grüße, Emily

  3. Das ist ja eine schöne Idee!
    Die Yoga-„Übung“ mit dem Händereiben finde ich auch immer sehr angenehm.
    By the way, du fragst bei mir heute bei RUMS, wie lange ich denn für den Pulli gebraucht habe.
    Also rein stricktechnisch eher kurz.
    Für jeden Ärmel habe ich nur einen langen Fernsehabend gebraucht, da wollte ich ihn aber auch unbedingt fertig bekommen.
    Aber insgesamt lag er schon ne Zeit im Wollkorb, da ich ja zwischendurch auch viel für Ostern genäht und gebastelt habe.
    Ich würde mal sagen, pro großem Teil 8 Stunden, für die Ärmel 3-4 Std., und das Vernähen, Zusammenhäkeln und Halsauschnitt stricken nochmal 4 Std.
    Aber da Stricken ja Entspannung für mich ist, quasi Yoga mit den Händen, waren es in Echtzeit einige Wochen. 😉
    LG,
    Monika

  4. Ja, liebe Ute,ab und zu muß man auch was für sich tun! :O) Eine tolle Augenmaske!
    Übrigens, der Lotion-Smilie war ein super zartes Gedicht auf meinen Händen *lächel* Danke nochmal dafür!
    Ich wünsch Dir einen wunderschönen 1. Maifeiertag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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