Wahrnehmung: Hören …..ein Stundenbild

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Begrüßung: wie immer (und darauf bestehen die Kinder) mit dem indischen Gruß- namaste. Jeder begrüßt jeden.

Rederunde: Was hörst du gerne? (z.B. Musik, Geschichten, nette Worte……….)

Atemübung: Atme durch die Nase ein und aus und höre dir selbst dabei zu.

Nach 10 Atemzügen schließe die Augen und höre der Kerze zu. Diese Woodwick- Kerze  knistert wie ein Lagerfeuer- aber ganz leise- du musst schon genau hinhören…….

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Einführung: In der letzten Yogastunde hatten wir das Thema „Sehen“. Wenn man blind ist, ist man um so mehr auf andere Sinne wie z.B. das Hören angewiesen. Das probieren wir jetzt aus. Ich lasse die Kinder in eine Reihe aufstellen, der Größe nach „sortiert“ 🙂 .  Sie werden in 3er Gruppen aufgeteilt. Nun bekommt jede Gruppe eine Schlafmaske. Ein Kind setzt die Maske auf , fasst die anderen beiden an der Hand oder hält sich an ihnen fest. Die beiden „Blindenführer“ führen den „Blinden“ nun durch den Raum. Verbal teilen sie dem „Blinden“ mit wo sich Hindernisse (Decken/ Kissen) befinden und wie sie das Hindernis bewältigen.

Sobald die Klangschale erklingt wird gewechselt. Den Kindern hat diese Übung sehr viel Spaß gemacht. Beim 3. Durchgang habe ich eine Gruppe die nur aus zwei Kindern bestand die Hindernisse verändern lassen- das fanden die beiden auch klasse 😉

Die Dauer der Übung kann man sehr gut steuern. Denn die Kids sind anfangs vorsichtig- werden aber ruckzuck schneller.

Asanas: Wiederholung der bereits erlernten Übungen: Schmetterling, Löwe, Frosch und Raupe. Die Kinder hören das Lied Schmetterling“ von Mai Cocopelli und machen mit.

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Die neuen Yogaübungen leite ich an- die Kinder hören gut zu und machen das nach was ich ansage:

Der Hund: „Fangt auf allen Vieren an. Stellt die Fußzehen auf . Die Finger sind weit gespreizt…………..

Die Katze: „“gehe in den Vierfüßlerstand. Achte darauf dass deine Hände genau unter den Schultern sind. Strecke deine Arme ganz durch…….

Sitz des kleinen Yogi: „setz dich mit gekreuzten Beinen in den Schneidersitz. Dein Rücken ist gerade…………………..

Jede der Übungen lasse ich die Kinder mehrfach wiederholen und danach in „Savasana“ nachspüren. Savasana ist die schwierigste Yogaübung überhaupt.

„Wiiiiiieee bittte – man liegt doch nur da?“

kommt von den Kindern. In Savasana sollen alle Muskeln unseres Körpers entspannt sein- und das ist ganz schön schwer.

164318_182988118389227_123662084321831_507673_5355294_nBildquelle: http://derkleineyogi.at

Stilleübung: Für diese Übung habe ich chinesische Klangkugeln mitgebracht. Die Kinder sitzen im Sitz des kleinen Yogi. Ich rolle dem ersten Kind eine Klangkugel zu. Solange die Klangkugel klingt, verweilt sie bei dem Kind. Dann rollt es die Kugel zum nächsten Kind und so weiter. Still sein und zuhören- und es hat wunderbar geklappt!

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Und schon die Yogastunde zu Ende. Wir verabschieden uns mit „namaste“

Habt eine schöne Woche ihr Lieben- mit vielen lieben Worten für eure Ohren

6 Kommentare

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