Stundenbild: Wahrnehmung

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Begrüßung : Namaste ……

Rederunde: Wie waren deine Ferien- was hast du SCHÖNES erlebt?

Einführung: Nachdem wir uns in den letzten Yogastunden mit Wahrnehmung Sehen, Hören und Riechen beschäftigt haben, achtet heute ganz besonders auf eureren Körper- auf euch selbst.

Atemübung: die Kinder sitzen bequem im Schneidersitz oder Fersensitz, spüren wo sie die Matte berühren. Sie schließen die Augen und stellen sich über ihrem Kopf eine Sonne vor, die sie wärmt. Durch einatmen durch die Nase nehmen sie die Energie der Sonne auf und spüren wie diese Sonne durch die Wirbelsäule fließt. Mit Daumen und Zeigefinger kann man zusätzlich noch kleine Sonnen formen.

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Asanas: Wiederholung der bereits bekannten Asanas- das sind bereits 13. Jede Yogastellung habe ich auf eine Karte skizziert, den Namen dazu geschrieben und sie in einer passenden Abfolge sortiert.

Ein Kind bekommt die erste Karte gezeigt, nennt die Yogahaltung und alle Kinder führen sie aus. Dabei achten sie ganz besonders darauf, wie sich die Yogahaltung anfühlt und wo sie besonders zu spüren ist. Dann ist das nächste Kind an der Reihe. Fällt den Kindern nicht ein wie die Stellung geht – führt das Kind welches die Karte hat die Yogastellung vor.

Neue Asanas:

der Baum: die Kinder spüren ob sie einen festen Stand haben. „……stellt euch vor wie lange Wurzeln aus euren Füßen in die Erde wachsen, die euch guten Halt geben„. Wie fest stehen die Bäume? Die Hälfte der Kinder sind Bäume- die andere Häfte sind Wind- sie pusten ganz feste. Zuerst wackeln die kleinen Äste (Finger)- der Wind wird stärker, jetzt wackeln auch die dickeren Äste (Arme) ….. und letztendlich stürmt es – es biegt sich der ganze Baum.

der Stern: die Kinder stehen aufrecht und  stellen euch vor dass sie Sterne sind- hoch oben am Himmel. Die hellsten, strahlendsten Sterne am Firmament sind sie ……………. und gehen mit dieser Vorstellung in die Yogastellung.

Kurzer Ausflug in die Wahrnehmung Sehen:

Der Raum wird abgedunkelt- das finden die Kinder schon mal sehr spannend 🙂 Zur Yogastunde habe ich meine Sternenlampe mitgebracht. Steht sie in der Mitte des Raumes, sind die Sterne nicht zu sehen. Die Kinder bekommen weiße Blätter und können nun experimentieren. Ab welcher Entfernung werden die Sterne sichtbar? Wieviele Blätter kann man auf dem Deckel stapeln?

Stilleübung: Zur Vorbereitung machen die Kinder eine Übung die sehr gut „Entspannung“ spürbar macht. Dazu schüttelt man einen Arm aus, beginnend mit der Hand. Nach etwa einer Minute schüttelt man den anderen Arm aus. Wiederum nach einer Minute schüttelt man ein Bein aus. Nun kann man sehr deutlich den Unterschied spüren. Nachdem dieser Unterschied wahrgenommen ist, schüttelt man das andere Bein etwa eine Minute aus- und ist bestens vorbereitet für eine Entspannungsübung.

Diese ist eine Phantasiereise zu den Sternen– ach schön !

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Zum Abschluß bekommen die Kinder noch einen winzig kleinen Puffelstern – ein Glückssternchen für die Hosentasche .

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Habt eine Woche voller Glück !

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